Wir gestalten die Zukunft des Mobile Gaming
Seit 2018 bilden wir in Berlin kreative Köpfe aus, die Spielideen in erfolgreiche Mobile Games verwandeln. Unsere Lehrenden kommen direkt aus der Branche und wissen, worauf es wirklich ankommt.
Wie alles begann
elyntheravoq entstand aus einer simplen Beobachtung: Viele talentierte Menschen wollten Mobile Games entwickeln, fanden aber keinen praxisnahen Weg in die Branche. Die klassischen Studiengänge waren oft zu theoretisch, und selbst Online-Kurse vermittelten meist nur Grundlagen ohne echte Projektarbeit.
Also haben wir 2018 etwas anderes gemacht. Wir haben mit drei Game-Entwicklern angefangen, die ihre eigenen Studios hatten und abends unterrichten wollten. Die ersten Kurse fanden in einem Co-Working-Space in Friedrichshain statt – mit acht Teilnehmenden und jeder Menge Pizza.
Was uns unterschied? Wir haben von Anfang an echte Projekte gebaut. Keine theoretischen Übungen, sondern tatsächliche Games, die später im App Store landeten. Und genau das zog mehr Leute an.
Heute sind wir in Lichtenberg ansässig und arbeiten mit über zwanzig Dozierenden aus verschiedenen Studios zusammen. Aber der Kern ist geblieben: Praxis steht im Mittelpunkt, und am Ende hat man etwas Echtes geschaffen.
Das Gesicht hinter elyntheravoq
Unser Team besteht aus erfahrenen Entwickelnden und Kreativen, die ihr Wissen authentisch weitergeben – direkt aus der täglichen Arbeit in der Game-Industrie.
Tora Viklund
Leiterin Bildungsprogramme
Tora kam 2020 zu uns, nachdem sie fünf Jahre lang bei einem Stockholmer Mobile-Game-Studio als Lead Developer gearbeitet hatte. Sie hat drei erfolgreiche Casual Games mitentwickelt – eins davon erreichte über zwei Millionen Downloads.
Bei elyntheravoq kümmert sie sich um die Struktur unserer Programme. Das heißt konkret: Sie stellt sicher, dass das, was wir vermitteln, auch wirklich in echten Projekten funktioniert. Tora testet jeden Kurs selbst und holt regelmäßig Feedback von Alumni ein, die mittlerweile in der Branche arbeiten.
Was sie besonders macht? Sie erklärt komplizierte Programmierkonzepte so, dass man sie tatsächlich versteht – ohne unnötigen Fachjargon. Und sie ist extrem geduldig, wenn jemand zum dritten Mal nachfragt, wie Coroutinen in Unity funktionieren.
Was uns wichtig ist
Diese drei Prinzipien leiten unsere Arbeit – jeden Tag, in jedem Kurs, bei jedem Projekt.
Praxisnähe zählt
Wir glauben nicht an theoretische Übungen um ihrer selbst willen. Jedes Projekt, das bei uns entsteht, könnte morgen veröffentlicht werden. Unsere Dozierenden arbeiten aktiv in der Branche und bringen echte Herausforderungen mit – die Bugs, die nervigen Performance-Probleme, die Design-Entscheidungen, bei denen man zwischen zwei nicht perfekten Optionen wählen muss.
Ehrliches Feedback
Game Development ist komplex und manchmal frustrierend. Wir beschönigen das nicht. Wenn ein Konzept schwierig ist, sagen wir das. Wenn Code nicht funktioniert, schauen wir gemeinsam nach dem Fehler. Und wenn ein Game-Design-Ansatz in der Praxis nicht aufgeht, sprechen wir darüber – so wie es auch im echten Studio-Alltag läuft.
Langfristige Perspektive
Ein Kurs endet nicht am letzten Tag. Viele unserer Alumni kommen zurück, stellen Fragen zu ihren ersten beruflichen Projekten oder holen sich Rat für Bewerbungen. Wir bleiben in Kontakt und unterstützen auch nach Kursende – weil uns der langfristige Erfolg unserer Teilnehmenden wichtiger ist als schnelle Abschlüsse.